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Donnerstag, 31. März 2016

Helga König: Sentenzen, Ende März 2016

Was ich nicht mag: Jede Form von Überheblichkeit 
Was ich schätze: Mitmenschlichkeit 
Was zählt: Fairness und Kommunikationsbereitschaft. 

Es gibt Kränkungen, von denen man sich nur schwer erholt. Sie ereignen sich seltener auf intellektueller, wohl häufiger auf der Herzensebene.

Es ist durchaus kein Fehler, wenn man das, was man sagt, stets ernst meint. 

Wir leben in einer Welt, die angefüllt ist von Widersprüchen, die unser Weltbild dauerstrapazieren und immerfort verändern. 

Unsere Gesellschaft krankt noch immer an der Generation der Nazis und das 71 Jahre nach Kriegsende.

Wir sollten uns täglich in ehrlich gemeinter Freundlichkeit üben, denn sie ist die Voraussetzung dafür, dass wir nicht vereinsamen. 

Unsere Pflicht ist es, dafür zu sorgen, dass in unserer Welt das Mitgefühl nicht abhanden kommt. Nur Mitgefühl schützt vor dem Bösen. 

Unsere Erfahrungen lassen uns zu dem werden, als das wir gedacht sind. 

Zeitgeistveränderung ist mithilfe der sozialen Netzwerke möglich. Es liegt also an uns, welchen Weg der Zeitgeist nimmt. 

Ich glaube nicht, dass FÜHLEN wichtiger ist als DENKEN. Wenn man ein gutes Ergebnis anstrebt, muss eine Handlung von beidem genährt sein. 

Die Würde des Menschen hängt von dessen Mut und Feigheit ab. 

Ich wünschte, es wäre möglich, mit allen Menschen einen entspannten Umgang zu pflegen. 

Verzweiflung entsteht auch dann, wenn man es nicht schafft aufzuklären, obschon man es immer und immer wieder versucht. 

Es ist eine Manie, an allem Kritik üben zu wollen. Es gibt Dinge, die sind einfach gut und das ist wunderbar. 

Arroganz, Ignoranz, Fremdenhass, Rechthaberei, das Eigentum anderer als solches nicht gelten lassen, das ist das Erbe der Nazi-Zeit. 

Hassende Menschen, sind in der Regeln sehr selbstsüchtig sowie neidbesetzt und wollen anderen schaden. Sie leben im Zerstörungsmodus. 

Extremer Egoismus führt zu Kriminalität, wobei krankhafte Egoisten sich ihrer kriminellen Handlungen nicht bewusst sind. Das Ego verblendet 

Konflikte zu lösen, ist nicht immer einfach. speziell dann nicht, wenn man es mit terroristisch veranlagten Kriegstreibern zu tun hat. 

Was mir wirklich Angst macht, ist der Hass in den Herzen mancher Menschen.Sich ihm nicht auszuliefern, heißt sich zu distanzieren. 

Man muss sich davor hüten, an denen sich abzuarbeiten, die all zu sehr einem Elternteil gleichen.

Schönheit ist kein Garant für Glück, Intelligenz und alles andere auch nicht. Glück kommt und geht ohne Grund. Es ist unberechenbar.

Helga König

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